Junge Menschen in Schwierigkeiten verdienen, dass Ressourcen für sie eingesetzt werden.
Motivation
Was wollen wir erreichen?
Das Ziel von dem Verein „The Bridge Institute“ ist es, junge Menschen mit unterschiedlichen Schwierigkeiten bestmöglich zu unterstützen, damit sie sich später in die soziale Gesellschaft und die Arbeitswelt integrieren können.
Um diese Ziele zu erreichen, verwendet der Verein „The Bridge Institute“ eine bewährte Methode, die im Laufe der Jahre mit Hilfe von Menschen und Fachleuten mit Erfahrung in verschiedenen Bildungsbereichen entwickelt wurde.
Das Programm richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die Schwierigkeiten und Pathologien im psychosozialen und/oder im toxikologischen Bereich haben.
Grundlage
Welche Motivationen treiben uns an, in diesem Bereich zu arbeiten?
Soziale Werte im Allgemeinen und Werte für Umweltressourcen. Gemäß unseres Auftrages können und müssen Ressourcen auch sozial benachteiligter Menschen zur Verfügung gestellt werden, indem Solidarität und Chancengleichheit ausgebaut werden.
Multikulturelles Zusammenleben ist möglich und bereichernd. Der Einzelne braucht ein starkes Selbstwertgefühl, Akzeptanz seiner Herkunft und Offenheit, um neue und befriedigende Wege kennenzulernen und zu gehen. Der Mensch als ständig lernendes Wesen ist auf ein faires und kreatives Umfeld angewiesen, das jungen Menschen Anreize bietet, durch Vorbilder und selbstmotiviert ihr Potenzial zu entdecken. So entwickeln sie Selbstheilungskräfte, erleben Verantwortungsbewusstsein und streben immer mehr nach Selbständigkeit.
Inmitten der Natur und mit der Natur zu leben und zu arbeiten, ermöglicht den Jugendlichen und jungen Menschen die Ressourcen der Natur zu nutzen und diese zu respektieren. Sie kommen besser in Einklang mit sich selbst und entwickeln mehr Interessen. Die Integration in ein soziales Umfeld und Arbeitsfeld wird schneller möglich.
Zielsetzung
Welche Ziele wollen wir erreichen?
Die Betreuung ermutigt junge Menschen, ihre eigenen Ressourcen im Umgang mit dem Unbekannten zu entdecken. Als Basis dafür dient eine anregende Tätigkeit, Verlässlichkeit und die Vermittlung von Sicherheit, eingebunden in einem überschaubaren Rahmen. Eine Flucht ist aufgrund der Fremdsprache und der örtlichen Entfernung schwieriger.
Früher oder später müssen die jungen Menschen lernen sich einzubringen, so werden sie in ihrem persönlichem Wachstum angeregt. Die Distanz zum bisherigen Umfeld begünstigt das Engagement und die Persönlichkeitsentwicklung der beteiligten Jugendlichen. Veraltetes wird überdacht, ersetzt und in diesem Zusammenhang, Entscheidungen für eine neue Lebensweise getroffen. Soziale Werte und Normen können mit der fremden Umgebung konfrontiert werden, sodass sie Ihre eigenen positiven Einstellungen entwickeln können. Ökologisches Bewusstsein wird durch eine ländliche Lebensweise und ein begrenztes Konsumspektrum ausgelöst.
Ziel ist, dass Jugendliche das Erlernte in der Einrichtung für Resozialisierung und in den Betreuerfamilien adäquat anwenden können, um in ihr Umfeld oder an einen geschützten Ort, wenn nötig auch in Begleitung, in ihr Herkunftsland zurückkehren können. Diese wichtige Phase der Rückkehr wird immer mit den Eltern oder mit den Sozialdiensten vorbereitet, um Stabilitätslösungen und mögliche Folgemaßnahmen zu erarbeiten.
Ansprechpartner
An wen wenden wir uns?
- an Jugendliche und junge Erwachsene weiblich und männlich in schwierigen Situationen
- an private und öffentliche Dienste im Suchtbereich
- an bereits bestehende Organisationen für Menschen in Notsituationen
- an Strafverfolgungsbehörden für Minderjährige
- an private Familien und Menschen in Notsituationen
- an Personen und Familien, die interessiert sind Jugendliche bei sich aufzunehmen und zu betreuen
- an Personen, die interessiert sind mit uns zu arbeiten
